«Wenn ich Musik höre, sehe ich vor meinem inneren Auge Farben und Bilder». Die Filmkomponistin Mirjam Skal hat bereits grosse Projekte wie das Familiendrama «Les Courageux» oder verschiedene «Tatort»-Folgen vertont. In der vierten Folge der röstigrabenüberspannenden Podcastserie «Nachwuchs» («Relève») erzählt sie von Experimenten beim Komponieren und wie es ist, wenn man Musik «sehen» kann.
Wie ticken junge Filmschaffende in der Schweiz und was bewegt sie? In Zusammenarbeit mit Cinébulletin präsentiert Maximum Cinema die fünfteilige Podcastreihe «Nachwuchs» («Relève») in der jeweils eine aufstrebende Persönlichkeit aus dem Schweizer Filmschaffen porträtiert wird.
Die ersten drei Folgen – zwei französischsprachige, eine deutsche – sind bereits erschienen. Darin gaben bereits Drehbuchautor*in Yan Ciszewski («Le Grand Désappointement»), die Animationsregisseurin Tabarak Allah Abbas («Mawtini») sowie die Editorin Riccarda Schwarz («Tschugger») Auskunft über ihre Arbeit und ihren Werdegang. Du kannst alle Folgen hier nachhören.
In der vierten Folge tauscht sich Maximum Cinema-Redaktor Olivier Samter mit der Filmkomponistin Mirjam Skal («Tatort», «Les Courageux») aus, die verrät, wie sie bei der Filmmusik gelandet ist. Wenn du wissen möchtest, warum sie ihre Bialetti-Kanne sampelte, wie es ist mit Oscar-Gewinner Mychael Danna («Life of Pi») zu arbeiten und wie es ist, wenn man zu Tönen Farben sieht, dann solltest du diese Folge nicht verpassen.
Zum Podcast-Special:
«Nachwuchs» («Relève») ist eine Produktion von Cinébulletin in Zusammenarbeit mit Maximum Cinema.
Alle Folgen findest du auf www.cinebulletin.ch
Redaktion: Alexandre Ducommun & Olivier Samter
Schnitt: Miriam Knecht
Musik & Sound Design: Cyrielle Ternon-Weber
Porträt Mirjam Skal: Manuel Schuetz











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