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Auf in die Kurzfilmnacht 2025!

Von Aline Locher · On April 4, 2025


Was haben die Städte Luzern, Chur, Zürich, Uster, Baden-Wettingen, St. Gallen, Aarau, Bern, Biel, Basel, Wintethur und Schaffhausen gemeinsam? Genau, sie alle hosten diesen Frühling die 22. Ausgabe der Kurzfilmnacht, präsentiert von den Kurzfilmtagen Winterthur. Aline Locher, selbsternannte Kurzfilmnacht-Veteranin, zählt fünf Gründe auf, warum sich ein Besuch lohnt.

Zum 22. Mal findet in verschiedenen Schweizer Städten die Kurzfilmnacht statt. Eine Nacht lang kommt man in den Genuss von dutzenden Kurzfilmen. Der erste Kurzfilm ist jeweils eine lokale Premiere in Anwesenheit der Filmschaffenden, gefolgt von den Programmblöcken «Swiss Shorts», «Fight Like a Girl», «Data Dreams» und «Pink and Blue Madness». Und hier sind fünf Gründe, warum wir auch dieses Jahr wieder an die Kurzfilmnacht gehen werden.

Lux Carne

«Lux Carne» / © Gabriel Grosclaude und Rafael Graf

1. Unbekanntes entdecken

Eine Nacht lang werden die unterschiedlichsten Kurzfilme aus der ganzen Welt auf der grossen Leinwand gezeigt. Dabei sind die verschiedensten Genres vertreten. So hat es für jeden Geschmack etwas – und wer weiss, vielleicht entdeckt man ja ein neues Genre für sich. Und das Gute ist: Auch wenn ein Kurzfilm mal nicht gefallen sollte, dauert er meist nicht so lange.

Duck

«Duck» / © Rachel Maclean

2. Nachts im Kino

Die ganze Nacht im geliebten Kino zu verbringen, klingt wie ein Traum. An der Kurzfilmnacht wird dieser wahr – und das mit nur einem Ticket für den ganzen Abend. Kommen und gehen kann man nach Belieben. Doch der harte Kern bleibt bis zum Schluss. Dass sich das lohnt, haben wir schon mehrfach selbst erlebt. Denn sehr oft wurden unsere Lieblingskurzfilme wurden im allerletzten Block gezeigt.

Estamos todos aqui

«Estamos Todos Aqui» / © Coletivo Bodoque

3. Quality Time mit Freund*innen und Familie

Am meisten Spass macht die Kurzfilmnacht mit den besten Freund*innen und der Familie. Am besten reserviert man gleich eine ganze Reihe im Kinosaal. So kann man sich während der Pause zwischen den Filmblöcken über die Kurzfilme austauschen. Ausserdem eignet sich die Kurzfilmnacht besonders gut dafür, endlich mit Freund*innen zusammen ins Kino zu gehen, die einen anderen Filmgeschmack haben – denn es wird für alle etwas Passendes im Programm haben.

Vegan Mayo

«Vegan Mayo» / © Luca Tóth

4. Neue Kinos (und Städte) kennenlernen

Schon das eine oder andere Mal haben wir die Kurzfilmnacht in unserer Stadt verpasst. Das ist aber kein Grund, gar nicht zu gehen: Immerhin findet die Kurzfilmnacht auch in elf weiteren Städten statt. Warum also nicht einen Ausflug nach Schaffhausen, Aarau oder Winterthur wagen? Vor dem Kino lässt sich die kulinarische Vielfalt der jeweiligen Stadt erkunden, und danach wartet ein unbekannter Kinosaal.

Matta und Matto

«Matta und Matto», Eröffnungsfilm in Luzern am 4. April / © Ouat Media

5. Vor lauter Lachen weinen

Es kam auch schon vor, dass der künstlerische Aspekt eines Kurzfilms an uns vorbeiging – insbesondere je später es wurde und desto müder wir waren. Ein Blick nach links oder rechts zum Kino-Gspänli genügt dann, um in Gelächter auszubrechen – unter vorgehaltener Hand versteht sich. Man versucht ja, die anderen Kinobesucher*innen nicht zu stören. Das sind dann auch meist die Filme, die am besten in Erinnerung bleiben und zu lebenslangen Insiderwitzen mit dem Bruder oder der besten Freundin werden.

–––

Die Kurzfilmnacht-Tour 2025 startet am 4. April in Luzern. Wer in der Romandie oder im Tessin sesshaft ist, muss nicht traurig sein, denn im Herbst kommt die Kurzfilmnacht 2025 auch in diese Regionen.

Titelbild: «ein zimmer» von Jana Schlegel, Eröffnungsfilm in Zürich am 11. April / © Jana Schlegel

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Aline Locher

Liebt gute Filme... und manchmal auch die Schlechten.

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